Arbeitsstiftungen

 

„DIE“ Lösung für MitarbeiterInnen, die längere Weiterbildungen (von einem (neuen) Lehrabschluss bis zur FH / Uni) sowie Umschulungen (zB in den Sozial- und Pflegebereich) anstreben:

 

Was ist eine Arbeitsstiftung (Outplacementstiftung)

Eine Arbeitsstiftung ist eine aufgrund der gesetzlichen Möglichkeiten durchzuführende arbeitsmarktpolitische Maßnahme, die bereits im Frühstadium von Arbeitslosigkeit bzw. bei absehbarer Arbeitslosigkeit einer größeren Personengruppe aufgrund von Personalabbau gemeinsam mit einem oder mehreren betroffenen Unternehmen zielgerichtete Qualifizierungsmaßnahmen setzt.

 

Ziel der Arbeitsstiftung und Teilnahmevoraussetzungen

Eine Arbeitsstiftung dient dazu, die freigesetzten MitarbeiterInnen eines Unternehmens bei der Wiedererlangung eines Arbeitsplatzes zu unterstützen. Diese Unterstützung kann in Form einer Neuorientierung bzw. Höherqualifizierung am Arbeitsmarkt, Unterstützung bei der aktiven Jobsuche, Aus- und Weiterbildungen aber auch durch Unterstützung bei Unternehmensgründungen erfolgen.

Die Voraussetzung für die Teilnahme an einer Arbeitsstiftung ist Arbeitslosigkeit, der Anspruch auf Arbeitslosengeld (der auf Basis des Arbeitslosenversicherungsgesetzes für die Dauer der Stiftungsteilnahme verlängert wird) und die Abklärung der Vermittelbarkeit.

 

 Welche Arten von Arbeitsstiftungen gibt es?

  • Unternehmensstiftung
  • Insolvenzstiftung
  • Regionalstiftung
  • Branchenstiftung
  • Zielgruppenstiftung

 

  1. Fünf ehemalige TeilnehmerInnen
  2. Nutzen für die ehemaligen MitarbeiterInneen
  3. Ablauf und Wege aus Sicht der TeilnehmerInnen